Heute ist Gingst ein Hort beschaulicher, aber bei weitem nicht untätiger Ruhe, abseits des Massentourismus der großen Ostseebäder. Weite Flur- und Küstenlandschaften am Koselower und Kapeller See, umsäumt von Wiesen und kleinen Waldarealen inmitten der Gingster Heide, sind für beschauliches angeln, entspannen und naturnahes relaxen geradezu prädestiniert. Die umliegenden Moorlandschaften sind Biotope für endemische Fauna und Flora. Gingst ist das verkehrstechnische Eingangstor zur Insel Ummanz, die von Boddengewässern umspült in einem Naturschutzgebiet besondere Reize zu bieten hat. |