Heute ist dieses Areal das ausgewiesene Flächendenkmal Kap Arkona und neben den Resten der Wallanlage der slawischen Tempelburg können Gäste und Besucher den Archäologen bei ihren geschichtsträchtigen Ausgrabungen über die Schulter blicken. Dabei spielt der Faktor Zeit für die Historiker auch hier eine entscheidende Rolle, den die beiden bereits zur Zeit der Ranen elementargewaltig tätigen Herrschaften gönnen sich auch heute keine Pause und nagen weiter erfolgreich und stetig an der Ufersubstanz. Die gängige Meinung in verschiedensten Publikationen der Neuzeit zum Thema Leuchttürme am Kap Arkona muß seit dem Jahre 2003 etwas präzisiert werden. Das weithin sichtbare Duo, auf unzähligen Metern Film und Kilobytes verewigt, wird nun durch das ehemalige Orientierungsfeuer Ranzow komplettiert. |