Geschaffen durch Fürst Wilhelm Malte I. zu Putbus, gleicht das so genannte Friedrich-Wilhelm-Bad mit seinen 18 Säulen einem antiken Tempel, für den der verwendete Marmor extra aus Italien angeliefert wurde. Es wurde über eine Chaussee auf dem Landweg mit Putbus verbunden und über den Hafen Lauterbachs über das Meer mit dergroßen, weiten Welt. Dabei errichtete man hier in den 30er Jahren des 19. Jahrhunderts eine für die damaligen Verhältnisse auf Rügen ungewöhnlich große hölzerne Landungsbrücke, vergleichbar mit den heutigen Seebrücken der Ostseebäder. |