Woher Kloster seinen Namen hat ist schnell und unverfänglich erklärt: schlicht und einfach von einem Zisterzienserkloster. Das Kloster verfiel mit der Zeit und wurde im Dreißigjährigen Krieg vollends zerstört. Kloster ist heute mit Heimatmuseum, Inselkirche und Hauptmann-Haus das kulturelle Zentrum auf Hiddensee, zugleich Seebad, Künstlerkolonie, Bauerndorf und Feriendomizil. Der Ortsteil Grieben mit seinen ungepflasterten Wegen und weißgetünchten Reetdachhäusern ist der älteste und kleinste Ort auf der Insel und seine uralten Feldsteinmauern erzählen aus der Slawenzeit.
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