Aus dem 14. Jahrhundert überliefert und als Straßenname heute noch erhalten sind der Franken-, Knieper- und Tribseer Damm. Zeitweise wurden sie durch zwei weitere Stadtzugänge,den Hospitaler- und Küterdamm, ergänzt. Die heutige Form der Dämme entstand durch den Abbau der Befestigungsanlagen, nachdem Stralsund seinen Status als Festung verloren hatte. Franken- und Knieperdamm waren unter anderem auch als Staudamm zur Aufstauung der Stadtteiche notwendig. Damals wie heute erfolgte der Abfluss des Knieperteichs in den Strelasund. Durch die Aufschüttung des Knieperdamm versperrte man den alten Abfluss. Der neu errichtete Graben diente als Stadtgraben in dessen Mündung vor dem Kniepertor eine Wassermühle,angelegt wurde, die den Wasserstand der Teiche regulierte. |