Die Hansestadt Stralsund verfügte schon seit Jahrhunderten über einen leistungsfähigen Seehafen, der über den Strelasund mit der Ostsee verbunden ist. Der heutige Seehafen besteht aus drei Hafenbereichen zum einen aus dem Stadthafen, der heutzutage vorwiegend von Passagierschiffen angelaufen wird, dem Nordhafen, in dem sich spezielle Umschlaganlagen unter anderem für Getreide und Gips befinden, sowie dem völlig neu im Ausbau befindlichen Südhafen, zum Umschlag von Baustoffen und Stahl. Ein wesentliches Merkmal der Stadtsilhouette sind die denkmalgeschützten Speicher, die von 1888 bis 1943 zur Getreidelagerung errichtet wurden. |