Caspar David Friedrich: Den heimischen Fischern war damals mehr als unheimlich zumute, als sie den offensichtlich kranken Mann bei Sturm und Gewitter oben in den Klippen der Stubnitz herum klettern sahen; diesen merkwürdigen Kauz, der jeden Baum und Stein zu vergöttern schien. Der am 5. September 1774 in Greifswald als Sohn eines Seifensieders und Wachsziehers geborene Stammhalter, war schon in jungen Jahren von einer Schwermut geplagt, die vielleicht in dem frühen Tod seines Bruders begründet lag: Christian war in Caspars Gegenwart im eiskalten Wasser eines zugefrorenen Sees ertrunken.
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