Nirgendwo auf Rügen gibt es weniger Landmasse zwischen Ostsee und Bodden als auf der Landenge, wo sich heute das „Hotel Fürst Jaromar“ auf einem 8.800 Quadratmeter großen, parkähnlich angelegten Grundstück befindet. Neben dem Fremdenverkehr gehört der Fischfang zu den Haupteinnahmequellen der hiesigen Bevölkerung. Ein neuer Fischereihafen auf der Boddenseite sorgt für optimale Arbeitsbedingungen und wird auch gern von Freizeitskippern angelaufen. Vorausgesetzt, die Bootseigner oder Steuerleute haben die Einfahrt von der Ostsee in den Bodden gemeistert, denn wer hier nicht stramm nach Tonnenstrich fährt und die verlockende Abkürzung wählt, macht unweigerlich Bekanntschaft mit den steingewordenen Zeugnissen der jüngsten Eiszeit. |