Besagte Stubnitz gehört zu einem der ursprünglichsten Wälder ganz Norddeutschlands und somit zu dem europäisch letzten, schützenswertem Großgrüngürtel. Als sich die Gletscher nach der letzten Eiszeit zurück zogen, entstand dieser prähistorische Buchenwald, in dem schon in der Steinzeit unsere Vorfahren auf die Jagd nach Rehe, Hasen, Wisenten und Bären gingen. Zahlreiche Hügelgräber zeugen noch heute davon und haben der Stubnitz den Beinamen „Rüganischer Totengarten" eingetragen. Innerhalb des Buchenwaldgebietes der Jasmunder Halbinsel befinden sich insgesamt 218 Hügelgräber, fünf Großsteingräber, drei Burgwälle und ein Opferstein. |